top of page

Wir haben Deinen

Rechner

Versicherungsrechner in Brandenburg an der Havel – Rente, BU & Zinseszins verständlich erklärt

Du willst schnell wissen, wie gut Du wirklich abgesichert bist – ohne Dich durch Versicherungsdeutsch zu quälen? Genau dafür findest Du hier drei einfache Tools: den BU-Rechner (Berufsunfähigkeitsversicherung) und den Zinseszins-Rechner für Deinen Vermögensaufbau sowie den Rentenlücken-Rechner. Alle helfen Dir, in wenigen Sekunden ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Zahlen realistisch sind – und wo Du vielleicht noch eine Lücke hast.
 

Havelsicher steht für Beratung in Brandenburg an der Havel und Umgebung (Havelland, Potsdam, Berlin-Brandenburg) – digital oder persönlich. Und ja: Du bekommst hier Klartext, keine Show.

BU-Rechner
Wie viel Berufsunfähigkeitsrente solltest Du absichern?


Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Absicherungen überhaupt, weil sie nicht Dein Auto schützt, nicht Dein Handy – sondern Dein Einkommen. Und genau das ist Dein größter Vermögenswert.

Wenn Du aus gesundheitlichen Gründen länger nicht mehr arbeiten kannst, reicht die gesetzliche Absicherung in vielen Fällen nicht aus. Der BU-Rechner auf dieser Seite macht es Dir einfach:

  • Du gibst Dein Netto-Einkommen ein

  • Du wählst eine Absicherungsquote (z. B. 65–70 %)

  • optional trägst Du ein, ob Du bereits eine BU hast

  • der Rechner zeigt Dir eine Empfehlung und ggf. eine mögliche Lücke
     

Warum 65–70 % nur ein Startpunkt sind (aber ein guter)


Die Idee hinter 65–70 % ist simpel: Du willst im Ernstfall Deine wichtigsten Kosten decken, ohne dass Dein Leben komplett implodiert. Aber: Dein echter Bedarf hängt davon ab, wie Deine Situation aussieht:

  • Miete oder Kredit?

  • Kinder / Unterhalt?

  • wie hoch sind Fixkosten, Abos, Auto, Lifestyle?

  • willst Du weiter sparen oder erstmal nur stabil bleiben?
     

Darum ist der Rechner bewusst ein Richtwert – und das ist gut so. Er soll Dir nicht vorgaukeln, dass eine einzige Zahl alles löst. Er soll Dich schneller zur richtigen Frage bringen:
„Was brauche Ich wirklich – und wie komme Ich da sauber hin?“
 

Zinseszins-Rechner
So sichtbar wird Vermögensaufbau (inkl. Dynamik)

Du kannst das Thema Altersvorsorge endlos diskutieren – oder Du schaust Dir einfach mal an, was passiert, wenn Du konsequent investierst. Genau dafür ist der Zinseszins-Rechner da.

Du trägst ein:

  • Dein aktuelles Alter

  • bis zu welchem Alter Du sparen willst

  • Deinen monatlichen Beitrag

  • erwartete Rendite (Standard 7 %)

  • optional Dynamik (z. B. 3 % pro Jahr)

  • optional Startkapital
     

Der Rechner zeigt Dir:

  • Endkapital

  • Einzahlungen

  • Erträge 

  • und zusätzlich eine Grafik, die sofort klar macht: Wieviel kommt von Dir – und wieviel arbeitet für Dich?

Was bedeutet „Dynamik“ beim Sparen?

Dynamik ist die jährliche Steigerung Deiner Sparrate. Beispiel:
Du startest mit 100 € im Monat und stellst 3 % Dynamik ein. Dann steigt Dein Beitrag jedes Jahr ein bisschen. Das passt perfekt zur Realität, weil die meisten Menschen mit der Zeit mehr verdienen (oder zumindest mehr Spielraum haben).
 

Das Ergebnis: Du sparst nicht nur „mehr“, sondern Du verstärkst den Zinseszinseffekt.

Warum diese Rechner sinnvoll sind

Viele Menschen googeln nicht nach „Versicherungsberatung“, weil sie Bock auf Versicherungen haben. Sie googeln, weil sie ein konkretes Problem haben:

  • „Wie hoch sollte meine BU sein?“

  • „Wieviel muss Ich sparen, um später okay zu leben?“

  • „Lohnt sich Dynamik?“

  • „Was passiert, wenn Ich krank werde?“

Diese Rechner helfen Dir, schnell Klarheit zu bekommen – und dann, wenn Du willst, die nächsten Schritte zu gehen. Havelsicher ist dabei nicht irgendein Online-Portal, sondern persönliche Beratung in Brandenburg an der Havel: erreichbar, nachvollziehbar, auf Augenhöhe.

So nutzt Du die Rechner richtig

Kleine Wahrheit: Rechner sind nur so gut wie die Ehrlichkeit beim Eingeben.
Damit Du wirklich etwas davon hast:

  1. Nutze Dein echtes Netto (nicht Wunschdenken)

  2. Setze Rendite nicht zu optimistisch an – 7 % ist okay als Default, aber nicht garantiert

  3. Wenn Du Dynamik nutzt: übertreib’s nicht. 2–3 % sind oft realistischer als 10 %

  4. Wichtig: Schau auf Einzahlungen vs. Erträge – das ist die Wahrheit hinter dem Wachstum

Kostenlose Erstberatung – aus Zahlen wird ein Plan

Rechner geben Dir Orientierung. Eine Beratung macht daraus einen Plan. In der kostenlosen Erstberatung schauen wir gemeinsam:

  • Welche Risiken sind bei Dir wirklich relevant?

  • Wie groß ist Deine Absicherungslücke?

  • Welche Optionen passen zu Deinem Budget – ohne dass Du Dich kaputt sparst?

  • Wie kannst Du sinnvoll vorsorgen, ohne blind Produkte zu kaufen?

Du bekommst am Ende Klarheit und nächste Schritte – egal ob Du danach direkt umsetzt oder erstmal drüber schläfst.

Buche Dir hier Dein kostenloses Erstgespräch und wir schauen gemeinsam drauf.

Rentenlücke berechnen – warum diese Zahlen entscheidend sind

Viele Menschen wissen grob, dass die gesetzliche Rente später oft nicht ausreicht. Was allerdings selten klar ist: Wie groß die eigene Rentenlücke tatsächlich sein könnte. Genau hier setzt unser Rentenlücken-Rechner an. Das Ziel ist nicht, Dir irgendeine Zahl zu präsentieren, sondern Dir Schritt für Schritt zu zeigen, wie sich der finanzielle Bedarf im Ruhestand zusammensetzt.

Denn Altersvorsorge beginnt nicht mit einem Produkt, sondern mit einer einfachen Frage:

Wie viel Geld brauche ich im Ruhestand wirklich – und was wird davon bereits gedeckt sein?

Der Rechner auf dieser Seite führt Dich genau durch diese Überlegung.

Schritt 1: Dein heutiger Lebensstandard als Ausgangspunkt

Der wichtigste Anker für jede Rentenplanung ist Dein heutiger Lebensstandard. Deshalb beginnen wir mit zwei zentralen Werten:

  • Dein aktuelles Einkommen

  • Dein heutiger Mindestbedarf zum Leben

Das Einkommen dient dabei nur als Orientierung. Viele Studien zeigen, dass Menschen im Ruhestand häufig etwa 70 bis 80 Prozent ihres bisherigen Nettoeinkommens benötigen, um ihren Lebensstandard ungefähr zu halten.

Warum nicht 100 Prozent?
Einige Kosten fallen später weg, zum Beispiel:

  • Fahrtkosten zur Arbeit

  • Altersvorsorgebeiträge

  • bestimmte Versicherungen

Andere Kosten bleiben jedoch bestehen oder steigen sogar:

  • Miete oder Immobilienkosten

  • Freizeit und Reisen

  • Gesundheit und Pflege

Darum konzentriert sich der Rechner auf eine realistische Frage:

Wie viel Geld bräuchtest Du heute mindestens, um Deinen Alltag zu finanzieren?

Diese Zahl bildet die Grundlage für alles Weitere.

Schritt 2: Inflation – warum Geld in Zukunft weniger wert ist

Ein häufiger Fehler in der Altersvorsorge ist es, heutige Beträge direkt in die Zukunft zu übertragen. In der Realität verändert sich jedoch die Kaufkraft des Geldes.

Durch Inflation steigen Preise über die Jahre hinweg. Selbst eine moderate Inflation von 2 Prozent pro Jahr kann langfristig einen großen Unterschied machen.

Ein Beispiel:

  • 1.800 € monatlicher Bedarf heute

  • bei 2 % Inflation

  • über 35 Jahre

ergibt später einen Bedarf von über 3.600 € monatlich.

Genau deshalb rechnet der Rentenlücken-Rechner den heutigen Mindestbedarf automatisch bis zum Renteneintritt hoch. So entsteht eine realistischere Einschätzung der zukünftigen Lebenshaltungskosten.

Schritt 3: Die gesetzliche Rente als wichtigste Grundlage

Für die meisten Menschen in Deutschland bleibt die gesetzliche Rentenversicherung die wichtigste Einkommensquelle im Ruhestand.

In der Regel findest Du eine Prognose in Deiner Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung. Diese zeigt Dir, welche monatliche Rente Du voraussichtlich erreichen könntest, wenn Du weiterhin Beiträge zahlst.

Der Rechner berücksichtigt zusätzlich eine vorsichtige jährliche Steigerung der Rentenleistung von etwa 1 Prozent pro Jahr. Das ist keine Garantie, sondern eine vereinfachte Modellannahme.

Warum diese Annahme wichtig ist:

  • Rentenanpassungen hängen von Löhnen und Wirtschaft ab

  • langfristig steigen Renten meist moderat

  • gleichzeitig wirkt Inflation gegen diese Entwicklung

Die Kombination dieser Effekte bestimmt letztlich, wie viel Kaufkraft Deine gesetzliche Rente später wirklich haben wird.

Schritt 4: Weitere Einkünfte im Ruhestand

Neben der gesetzlichen Rente gibt es häufig weitere Bausteine der Altersvorsorge. Dazu gehören beispielsweise:

  • betriebliche Altersvorsorge (bAV)

  • private Rentenversicherungen

  • Mieteinnahmen

  • andere regelmäßige Einkünfte

Diese Werte werden im Rechner als zusätzliche monatliche Einkünfte im Ruhestand berücksichtigt. Sie reduzieren die mögliche Rentenlücke.

Gerade bei der betrieblichen Altersvorsorge unterschätzen viele Menschen, welchen Einfluss sie später auf das Einkommen im Ruhestand haben kann. Auch kleinere monatliche Rentenbausteine können langfristig einen spürbaren Unterschied machen.

Das Ergebnis: Deine geschätzte Rentenlücke

Am Ende kombiniert der Rechner alle Faktoren:

  1. Deinen heutigen Mindestbedarf

  2. die Inflation bis zum Renteneintritt

  3. Deine gesetzliche Rente

  4. weitere Einkünfte aus Vorsorge

Aus diesen Werten ergibt sich eine zentrale Kennzahl:

Die mögliche Rentenlücke pro Monat.

Diese Zahl zeigt Dir, wie viel Einkommen im Ruhestand noch fehlen könnte, um Deinen gewünschten Lebensstandard zu erreichen.

Dabei geht es nicht darum, Angst zu erzeugen. Es geht darum, eine klare Ausgangsbasis für Entscheidungen zu schaffen.

Warum ein Rentenlücken-Rechner nur der erste Schritt ist

So hilfreich solche Berechnungen sind – sie bleiben immer eine vereinfachte Modellrechnung. In der Realität spielen viele weitere Faktoren eine Rolle:

  • Steuern im Ruhestand

  • Kranken- und Pflegeversicherung

  • Kapitalerträge aus Vermögen

  • individuelle Lebensplanung

Deshalb ersetzt ein Rechner niemals eine persönliche Analyse.

Er hat jedoch einen großen Vorteil:
Er macht sichtbar, wo man ungefähr steht.

Und genau diese Klarheit ist der erste Schritt zu einer sinnvollen Altersvorsorge.

Altersvorsorge verständlich planen – Beratung in Brandenburg an der Havel und Umgebung

Wenn Du nach der Berechnung genauer verstehen möchtest, wie Deine persönliche Situation aussieht, lohnt sich ein Blick auf Deine gesamte Vorsorgestruktur.

In einer Beratung schauen wir uns gemeinsam an:

  • Deine aktuelle Renteninformation

  • bestehende Vorsorgeverträge

  • mögliche Versorgungslücken

  • sinnvolle Strategien für Vermögensaufbau und Altersvorsorge

Das Ziel ist kein Produktverkauf, sondern eine verständliche Planung.

Altersvorsorge sollte nachvollziehbar sein – nicht kompliziert.

Wichtiger Hinweis zur Berechnung

Die Ergebnisse dieses Rechners stellen eine vereinfachte Modellrechnung dar und ersetzen keine individuelle Rentenanalyse oder Finanzberatung.

häufige Fragen zu BU & Zinseszins

bottom of page